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Höhere Handelsschule
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Zweijährige Höhere Handelsschule

Bildungsgang, der zu beruflichen Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten und zum schulischen Teil der Fachhochschulreife führt (APO-BK / C2)

Voraussetzungen:  Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)
   bzw. einer nach Klasse 9 des Gymnasiums erworbenen Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

Ziel

 

Welche Zielsetzung verfolgt der Bildungsgang

Als bewährter Bildungsgang genießt die Zweijährige Höhere Handelsschule (APO-BK / C2) für Wirtschaft und Verwaltung hohes Ansehen. Ziel des Bildungsganges ist der Erwerb des schulischen Teils der Fachhochschulreife und beruflichen Kenntnissen. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bildungsgangs werden Ihre Berufschancen beim Einstieg in das duale Ausbildungssystem deutlich erhöht.

 

Welche Voraussetzungen bestehen?

Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) bzw. einer nach Klasse 9 des Gymnasiums erworbenen Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

 

Hoeha mit zwei unterschiedlichen Schwerpunkten

 

Höhere Handelsschule mit einer Fremdsprache

Englisch ist Pflichtfremdsprache. Da Sie den Unterricht in einer zweiten Fremdsprache nicht wünschen, befassen Sie sich mit Planungs- und Entscheidungsproblemen in Un-ternehmen.

Als besonderen Schwerpunkt können Sie auch Kurse wählen, die Sie auf administrati-ve und betriebliche Abläufe im Unternehmen unter Nutzung aktueller Hard- und Software vorbereiten.

 

Höhere Handelsschule mit zwei Fremdsprachen

Neben Englisch als Pflichtfremdsprache, stehen Französisch für Fortgeschrittene bzw. Anfänger oder Spanisch für Anfänger zur Wahl. Da Sie sich für den Unterricht in einer zweiten Fremdsprache entscheiden, bereiten Sie sich in besonderer Weise auf die Be-ziehungen und Entscheidungsprobleme von Unternehmen im europäischen Raum vor.

Als besonderen Schwerpunkt können Sie auch Kurse währen, in denen neben zwei Fremdsprachen auch bilingualer Unterricht in Politik und Volkswirtschaftslehre sowie spezielle Europathemen im Differenzierungsbereich angeboten werden.

 

 

Stundentafel

 

Stundenübersicht lt. Stundentafel

 

Berufsbezogener Lernbereich

Wochenstunden

mit zwei Fremdsprachen

   

Wochenstunden

mit einer Fremdsprachen

Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen*)

5   5

Volkswirtschaftslehre

2   2

Informationswirtschaft

4   6

Mathematik*)

4   4

Physik oder Biologie (Unterstufe)

2   2

Englisch*)

3   3

Französisch oder Spanisch

3   -
       

Berufsübergreifender Lernbereich

     

Deutsch/Kommunikation

3   3

Religionslehre

2   2

Sport/Gesundheitsförderung

2   2

Politik/Gesellschaftslehre

2   2
       

Differenzierungsbereich

3 - 5   3 - 5

 

     

 *) Fächer der Abschlussprüfung

 

Unterrichtsmöglichkeiten im Differenzierungsbereich

 

In der Unterstufe können Differenzierungen erfolgen unter Berücksichtigung des Angebots des Berufskollegs: Angeboten wird zusätzlicher Unterricht in den Sprachen oder auch Stützunterricht in Deutsch/Kommunikation und Mathematik.

In der Oberstufe können Sie einen weiteren persönlichen unterrichtlichen Schwerpunkt setzen, um berufsvorbereitend Ihren jeweiligen Fähigkeiten und Interessen gerecht zu werden.

Sie können wählen – je nach Angebot – zwischen Fächern, die sich z. B. vertieft mit

  • Arbeit in der Schülergenossenschaft "PencilMania eSG"
  • English für business
  • Alltagsfranzösisch
  • Urlaubsspanisch
  • Europäische Geschichte
  • Präsentieren / Moderieren
  • Programmieren
  • Bank und Börse

befassen.

 

 

Praktikum

 

Praktika als Nachweis für die Erlangung der Fachhochschulreife

 

1. Anforderungen an die Praktikumsstelle

  • Betriebe und Behörden, die zur Ausbildung in den entsprechenden Berufen berechtigt und geeignet sind. Im Zweifelsfall durch Herrn Müntefering prüfen lassen.

 

2. Nachweis der Praktika

  • erstellt der Betrieb. Formulare sind im Sekretariat erhältlich oder unter Punkt (7) "Downlaod" abrufbar.

 

3. Einschlägige praktische Tätigkeit

Inhalte der Fachrichtung Wirtschaft und Verwaltung:

  • Betriebliche Prozesse in der Beschaffung und Bevorratung (z. B. Beschaffungsplanung, Bedarfsermittlung, Analyse und Bewertung von Bezugsquellen/Lieferanten, Vertragsverhandlungen mit Lieferanten, Vertragsgestaltung, Beschaffungsdurchführung und —kontrolle, Umgang mit Vertragsstörungen)
  • Betriebliche Prozesse in Marketing und Absatz (z. B. ausgewählte Mittel der Absatzpolitik, Analyse von Kundenanforderungen, Beratung und Betreuung von Kunden, Auftragsüberprüfung hinsichtlich rechtlicher und betrieblicher Aspekte, Terminierung, Kommissionierung, Versand, Kontrolle, Umgang mit Vertragsstörungen)
  • Planung, Durchführung und Steuerung der betrieblichen Leistungserstellung von Produkten/Dienstleistungen
  • Buchführung als betriebliche Dokumentation dieser Geschäftsprozesse
  • Controlling/Steuerung der Geschäftsprozesse (z. B. Grundlagen innerbetrieblicher Rechnungslegung, Kalkulation, Kostenkontrolle, Auswertung betrieblicher Kennzahlen)
  • Personalwesen (z. B. Einblick in Personalbeschaffung, -verwaItung, -abrechnung, Datenschutz)

 

4. Nachweis der Fachhochschulreife

  • Bescheinigung wird ausgestellt, wenn der schulische Teil der FHR erreicht ist und zusammengefasst die Praktikumsbestandteile 24 Wochen erreichen.
  • z. Zt. werden durch die praktische Arbeit während der Schulzeit insgesamt  4 Wochen angerechnet, sodass 20 Wochen abgeleistet werden müssen.
  • Praktika vor, während  oder nach dem Bildungsgang
  • Mindestdauer jeweils zwei Wochen
  • Halbtags möglich bei entsprechender Verlängerung der Praktikumszeit.

 

5. Praktikumsvertrag

  • ist möglichst jeweils vor dem Praktikum der Schule zur Beurteilung vorzulegen. Arbeitszeiten gemäß tariflichen/ gesetzlichen Regelungen.

 

6. Einzelfallprüfung

  • Schule prüft und entscheidet.

 

7. Downloads

 

8. Mögliche Praktikumsbetriebe

 

 

Abschluss

 

Welche Abschlüss können erzielt werden?

 

Der zweijährige Bildungsgang schließt mit schriftlichen und ggf. mündlichen Prüfungen ab.

Schriftlich geprüft wird:

In den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch, Mathematik und Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen.

Eine mündliche Prüfung ist grundsätzlich in jedem erteilten prüfungsrelevanten Unterrichtsfach möglich.

 

Schulische und berufliche Möglichkeiten nach dem Abschluss der Höheren Handelsschule

 

  • Am Ende des zweiten Jahres erhalten Sie, wenn Sie die Abschlussprüfung bestanden haben, ein Zeugnis, das berufliche Kenntnisse und die Fachhochschulreife (schulischer Teil) bescheinigt.

Die Fachhochschulreife wird zuerkannt, wenn Sie zusätzlich

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung von mindestens zwei Jahren oder
  • eine mindestens zweijährige Berufstätigkeit oder
  • ein einschlägiges halbjähriges Praktikum

nachweisen können.

 

Berufliche Möglichkeiten

 

  • Berufsausbildung in Handel, Handwerk, Industrie und Dienstleistungsunternehmen (eine verkürzte Ausbildungszeit ist möglich),
  • Berufsausbildung in dem mittleren nichttechnischen Dienst bei Kommunen, Landes- und Bundesbehörden und deren Einrichtungen, Studium an einer Fachhochschule,
  • Eintritt in den Vorbereitungsdienst für die gehobene Beamtenlaufbahn (Inspektor - Oberamtsrat).

 

 

Kosten

 

Welche Kosten entstehen durch den Besuch des Bildungsganges?

 

Sie erhalten Schulbücher und andere Unterrichtsmittel im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen. Fahrtkosten übernimmt der Kreis Soest, wenn die Entfernung zwischen Wohnort und Schule mehr als 5 km beträgt. Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) können bei gegebenen wirtschaftlichen Voraussetzungen beim Kreis Soest, Amt für Ausbildungsförderung, Hoher Weg 1 - 3, 59494 Soest, beantragt werden.

 

 

Beratung

 

Informationen durch das HSBK

 

Es bleiben sicher noch Fragen offen. Antworten zum Profil des Bildungsganges, zum Fächerangebot, zur individuellen Akzentuierung im Differenzierungsbereich, zur Unterrichtsorganisation oder anderen Fragen geben wir Ihnen gern. Vereinbaren Sie bitte einen Termin zur ausführlichen individuellen Beratung mit einem unserer Beratungslehrer. Wenden Sie sich in diesem Fall an das Sekretariat, Telefon 02921 3664-0.

Bringen Sie bitte Ihre vorhandenen Unterlagen zur Berufsorientierung (Anschlussvereinbarung, Berufswahlpass o. ä.) zu den Beratungsterminen mit.

 

 

Anmeldung

 

Anmeldung und Anmeldezeitraum

 

Den genauen Zeitraum für die Anmeldung (Februar) entnehmen Sie bitte unserer Homepage und den Tageszeitungen des Kreises Soest.

Bitte melden Sie sich online unter www.schueleranmeldung.de an und reichen Sie folgende Unterlagen persönlich im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg ein:

  • ausgedruckter Online-Antrag
  • Fotokopie des letzten Zeugnisses
  • tabellarischer Lebenslauf (gerne mit Lichtbild)
  • falls vorhanden: Berufswahlportfolio (z. B. Berufswahlpass) sowie Anschlussvereinbarung der Sek.-I

In der Zeit vom 15. bis zum 28. Februar können Sie sich direkt im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg online anmelden. Gleichzeitig bieten Ihnen unsere Beratungslehrer eine individuelle Beratung an.

 

Berufliche Orientierung

 

Berufliche Orientierung in der Höheren Handelsschule

Unter beruflicher Orientierung im Bildungsgang Höhere Handelsschule werden Maßnahmen angesehen, die es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht ihren Weg ins Berufsleben zu finden. Die bildungsgangübergreifenden Maßnahmen werden hier näher erläutert.

 

bws transparent

Teilnahme an bildungsgangübergreifenden Maßnahmen

 

  • Berufskollegtage
  • Studien- und Berufsberatung durch die Arbeitsagentur
  • Berufsorientierungswoche
  • Betriebspraktikum im Inland
  • Betriebspraktikum im Ausland
  • Bewerbungstraining und Begutachtung von Bewerbungsmappen
  • Ausbildungsmarkt Hellweg
  • Schülerfirma Pencilmania eSG
  • Girl’s & Boy’s Day

 

Schwerpunktmaßnahmen des Bildungsganges

Die Höhere Handelsschule nimmt obligatorisch an einem 2-wöchigen Betriebspraktikum teil. Die für diese Praktika angefertigten Praktikumsberichte werden nach Fertigstellung bewertet.

 

Azubiyo - Berufswahltest

Die Schülerinnen und Schüler vergeben sich im Informationswirtschaftslehreunterricht einen Benutzernamen und ein Kennwort auf www.azubiyo.de. In der Jahrgangsstufe 11 der Höheren Handelsschule führen die Schülerinnen und Schüler innerhalb der Berufskollegtage den Be-rufswahltest von Azubiyo durch. Hierbei werden Stärken, Wünsche und schulische Leistungen ermittelt. Anschließend werden den Schülerinnen und Schülern unter Umständen auch meh-rere Berufe, aufgrund des angelegten Profils, empfohlen. Diese sind direkt mit konkreten Stel-len verknüpft, auf die sich die Schülerinnen und Schüler bewerben könnten. Sie haben auch Zugriff auf die Stellenaus-schreibung.

Azubiyo stellt diesen Test kostenfrei für jeden zur Verfügung. An unserer Schule wird der Test genutzt, damit die Schülerinnen und Schüler einen ersten Eindruck und Überblick bekommen, welche Berufe/ Berufsfelder für sie in Frage kommen könnten. Dieser Test wird bewusst an den Berufskollegtagen eingesetzt, damit die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit haben, sich direkt bei vorstellig werdenden Unternehmen über verschiedene Berufe zu erkundigen (evtl. auch über die, die von Azubiyo vorgeschlagen wurden).

Die vorgeschlagenen Ausbildungsberufe werden im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg-Praktikums- und Ausbildungskompass der Höheren Handelsschule festgehalten und in den BO-Coachinggesprächen reflektiert. Wahlweise können die Schülerinnen und Schüler sich auch für die Teilnahme an dem Geva-Test anmelden. Dieser Test ist umfangreicher als der Test von Azubiyo, muss aber von den Schülerinnen und Schülern bezahlt werden.

 

Hubertus-Schwartz-Berufskolleg-Praktikums- und Ausbildungskompass

Der selbstentwickelte Praktikums- und Ausbildungsplatzkompass (kurz: BO-Kompass) bietet den Schülerinnen und Schülern Orientierung, Hilfestellungen und Informationen zur Prakti-kums- und Ausbildungsplatzsuche. Die Schülerinnen und Schüler erhalten leihweise einen Ordner mit Arbeits- und Informationsmaterialien. Dieses Portfolio soll fortlaufend mit weiteren Materialien ergänzt werden.

Der Kompass ist so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die einzelnen Kapitel inhaltlich (z. B. Mein Profil, Berufsfelderkundung, Meine Ausbildungsplatzsuche) erarbeiten müssen. Die erarbeiteten Fortschritte werden dann in einem persönlichen Coaching-Gespräch mit dem zu-geteilten Betreuer (eine Fachlehrkraft der Schülerinnen und Schüler) besprochen. Dieser kon-trolliert an regelmäßigen Terminen (z. B. am Elternsprechtag, nach einer Unterrichtsstunde) den stetigen Fortschritt innerhalb des Kompasses, leistet Hilfestellungen bei Fragen und gibt Tipps und Ratschläge.

Der Kompass bewirkt, dass die Schülerinnen und Schüler einen Fahrplan zur Berufsorientierung erhalten, bei dem sie sich frühzeitig aktiv mit der beruflichen Zukunft auseinandersetzen. Durch das Coaching (Siehe Kriterium 3e) wird ein positiver extrinsischer „Druck“ zur Berufsori-entierung erzeugt, den viele Schülerinnen und Schüler benötigen. Ebenfalls ist der Kompass mit anderen Berufsorientierungsveranstaltungen am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg fest verankert [z. B. Berufskollegtage, Berufsorientierungswoche (Beratung durch die Bundesagen-tur für Arbeit)], um ein umfassendes Instrument zur Berufsorientierung zu geben.

Der Kompass ist flächendeckend in der Höheren Handelsschule eingesetzt und begleitet die Schülerinnen und Schüler während der gesamten Schulzeit am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg. Die Verantwortlichkeit liegt diesbezüglich bei der Bildungsgangleitung des Bil-dungsganges Höhere Handelsschule.

 


Begleitende Beratung durch BO-Coaching

Alle Schülerinnen und Schüler der Höheren Handelsschule bekommen ihnen bekannte Lehre-rinnen und Lehrer als Coaches für den gesamten Klassenverbleib zugewiesen. Durch die be-gleitende Beratung soll der Prozess der Berufsorientierung und Berufsfindung individualisiert initiiert und fortlaufend in Gang gehalten werden. Als Roter Faden für Arbeits- und Reflexions-phasen dient der Hubertus-Schwartz-Berufskolleg-Praktikums- und Ausbildungsplatzkompass, mit seinen Schwerpunkten Berufsfelderkundung, Praktikumsplatz- und Ausbildungsplatzsu-che.

Die Berufs- und Studienorientierung soll hierdurch einen innerschulischen Ort erhalten und ei-nen Prozess systematisieren, der ansonsten häufig nur punktuell durch vereinzelte Beratungs-angebote oder durch zufällige und beliebige Thematisierungen der jeweiligen Schülerinnen und Schüler geprägt ist. Alle eingesetzten Lehrerinnen und Lehrer einer Klasse stehen in der Regel als Coaches zur Verfügung und werden durch die Klassenleitung den Schülerinnen und Schüler zugeordnet. Die Coaches vereinbaren mit ihren Schülerinnen und Schülern zu be-stimmten Etappenzielen Beratungstermine.

In regelmäßigen Abständen finden die begleitenden Beratungen mit unterschiedlichen Zielen statt. Die Schülerinnen und Schüler müssen sich dazu jeweils selbstständig vorbereiten, d. h. gezielt Informationen beschaffen und auswerten. Beispiel:

  • 1. Halbjahr HH11: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben ihr Profil und planen im Ge-spräch die durchzuführende Berufsfelderkundung.
  • 2. Halbjahr HH11: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Ergebnisse ihrer Berufs-felderkundung und planen im Gespräch die durchzuführende Praktikumsplatzsuche.
  • Ende HH11: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Ergebnisse ihrer Praktikums-platzsuche und planen im Gespräch die durchzuführende Ausbildungsplatzsuche.
  • 1. Halbjahr HH12: Die Schülerinnen und Schüler beschreiben die Ergebnisse ihrer Ausbil-dungsplatzsuche und planen im Gespräch ggf. weitere Maßnahmen.

Während und nach Abschluss des Gesprächs werden die Ergebnisse und Vereinbarungen zwi-schen den Schülerinnen und Schülern und den Coaches im Hubertus-Schwartz-Berufskolleg- Praktikums- und Ausbildungsplatzkompass und von den Coaches im Klassenbuch dokumen-tiert. Für Schülerinnen und Schüler eröffnet die begleitende Beratung eine Vielzahl von Mög-lichkeiten, den Berufs- und Studienorientierungsprozess reflektierter zu gestalten und somit eine Reihe von grundlegenden Kompetenzen zu erwerben, die nicht nur im Rahmen dieses Orientierungsprozesses bedeutsam sind, sondern die auch mit Blick auf zukünftige berufliche Entscheidungen und notwendige Neuorientierungen zentral sind.

Das Ziel ist somit der Erwerb grundlegender Kompetenzen, die eigene berufliche Laufbahn im Rahmen gegebener und aktivierbarer Ressourcen besser und aktiver planen zu können. Ver-antwortlich für die Koordination ist der Leiter der Fachkonferenz Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen des Bildungsganges Höhere Handelsschule.


 

 

Flyer des Bildungsganges: pdf     Übersicht Bildungswege:  BGUebersicht

 

Weitere Informationen zu der Europaklasse der Höheren Handelschule

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