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Thomas Busch

Schulleiter

Geboren wurde ich in Brilon im Sauerland und habe dort am Gymnasium Petrinum mein Abitur abgelegt. Eines meiner AbiturfĂ€cher war Ökonomie, dadurch wurde mein Interesse an wirtschaftlichen Fragestellungen geweckt. Deshalb entschied ich mich fĂŒr ein Studium fĂŒr das Lehramt der Sekundarstufe II mit den FĂ€chern Wirtschaftswissenschaften und Mathematik.

Schon frĂŒh wĂ€hrend der ersten Studiensemester hatte ich im Rahmen des Mathematikstudiums Kontakt mit der EDV. Da mich diese Entwicklung sehr interessierte, besuchte ich im Nebenfach Vorlesungen im Bereich der Informatik. Nach Abschluss des Studiums konnte ich 1983 wĂ€hrend der Referendarzeit erste Versuche unternehmen, EDV-Systeme im Rahmen eines computergestĂŒtzten Unterrichts in Mathematik einzusetzen. Diese Erfahrungen fĂŒhrten am Ende der Referendarzeit 1985 neben meiner FĂ€cherkombination Wirtschaftswissenschaften und Mathematik dazu, dass ich trotz eines großen Überangebots an LehrkrĂ€ften sofort eine Anstellung am Hubertus-Schwartz-Berufskolleg fand.

Meine Vorliebe fĂŒr die Informatik konnte ich dort weiter ausbauen. In den ersten Jahren war ich am Aufbau der EDV in der Schule beteiligt, seit 1995 habe ich als Fachbereichsleiter diese Aufgabe verantwortlich ĂŒbernommen. In die folgenden Jahre fiel die Planung und Umsetzung der Vernetzung der Schule mit derzeit einer Gesamtzahl von ca. 300 Computern, von denen ca. 200 vernetzt und ĂŒber eine Standleitung am Internet angebunden sind, in meinen Verantwortungsbereich. Dazu kam die EinfĂŒhrung einer EDV-gestĂŒtzten Verwaltung.

Auch die methodisch-didaktischen Fragestellungen des EDV-Unterrichts haben mich intensiv beschĂ€ftigt, was auch dazu gefĂŒhrt hat, dass ich zusammen mit dem Kollegen Karl-Wilhelm Henke mehrere SchulbĂŒcher im Bereich der Standardsoftware Office geschrieben habe.

Im Bereich Mathematik bin ich seit 1990 als Fachberater bei der Bezirksregierung Arnsberg vor allem im Bereich der Abiturgenehmigungsverfahren sowie der QualitĂ€tssicherung tĂ€tig. Weiterhin habe ich an der Erstellung des Mathematik-Lehrplans fĂŒr den Bildungsgang "KaufmĂ€nnische/r Assistent/in Fremdsprachen" mitgearbeitet.

Im Jahr 2000 bin ich stellvertretender Schulleiter des Hubertus-Schwartz-Berufskollegs geworden. Mein Aufgabenbereich umfasste dabei neben der ZustĂ€ndigkeit fĂŒr den gesamten organisatorischen Bereich auch weiterhin insbesondere den IT-Bereich. Bei der Planung und Umsetzung sowie der EinfĂŒhrung des neuen Bildungsgangs "KaufmĂ€nnischer Assistent/in fĂŒr Informationsverarbeitung" war ich intensiv beteiligt. FĂŒr den Bereich des Kreises Soest habe ich die IT-Ausbildung an den Berufskollegs koordiniert. Innerschulisch habe ich vor allem durch die Stundenplangestaltung versucht, die Teambildung von Kolleginnen und Kollegen zu fördern.

 

Johannes Nolte

Stellvertretender Schulleiter

Ich wurde in Hamm geboren und wohnte im Stadtteil Rhynern. Das Abitur erlangte ich an der "Schola-Mariana-Werlensis", dem StĂ€dtischen Marien-Gymnasium in Werl. Bereits wĂ€hrend dieser Zeit wurde mein Leben stark durch den Sport geprĂ€gt. Sowohl durch den Schulsport und die Sportarbeitsgemeinschaften als auch durch den Vereinssport lernte ich frĂŒhzeitig im Team zu spielen, Teamgeist zu praktizieren und Verantwortung zu ĂŒbernehmen. FĂŒr mich war es selbstverstĂ€ndlich, nach dem Abitur ein Studium der "Sportwissenschaften" an der Deutschen Sporthochschule in Köln zu absolvieren. Ich wollte Trainer werden und mit jungen Menschen arbeiten.

Da die Berufsausschichten fĂŒr Diplom-Sportlehrer Mitte der 70er Jahre alles andere als gut waren, entschied ich mich schon nach einem Semester an der Sporthochschule fĂŒr ein Studium fĂŒr das Lehramt der Sekundarstufe II mit den FĂ€chern "Wirtschaftswissenschaften" und "Sport".
Nach Abschluss des Studiums begann ich am 1. Februar 1982 mein Referendariat an den "KaufmĂ€nnischen Schulen des Kreises Soest". WĂ€hrend dieser Zeit konnte ich, Dank der UnterstĂŒtzung des Kollegiums, innovative AnsĂ€tze im Unterricht umsetzen. Im Anschluss an meine Referendarzeit bekam ich unmittelbar am 1. Februar 1984 eine Anstellung an den "KaufmĂ€nnischen Schulen des Kreises Soest". In den folgenden Jahren wirkte ich nachhaltig bei der Umsetzung der neuen LehrplĂ€ne und Richtlinien im Bereich "Sport/Gesundheitsförderung" mit.

Im Bereich der "Wirtschaftswissenschaften" erfolgte eine Spezialisierung im Rahmen der "Betriebswirtschaftslehre", wie z. B. das Fach "Personalwesen" im Bildungsgang "Verwaltungsfachangestellte/r " "Handwerksorganisation und Industrie- und Handelskammern" oder das Fach "Automobilbetriebslehre" im Bildungsgang "Automobilkauffrau/mann".

Im Jahre 1999 wurde ich zum Ausbildungskoordinator ernannt und somit ausbildungsbegleitend in der Lehrerausbildung tĂ€tig. Als Mitglied in verschiedenen PrĂŒfungsausschĂŒssen im ZustĂ€ndigkeitsbereich der Industrie- und Handelskammer Arnsberg, Hellweg-Sauerland, konnte ich umfangreiche Erfahrungen im Bereich der dualen Ausbildung sammeln. Seit meiner Ernennung zum Studiendirektor im Jahre 2002 koordiniere ich die Arbeit in folgenden BildungsgĂ€ngen:

  • Medizinische/r Fachangestellte/r,
  • Pharmazeutisch-kaufmĂ€nnische/r Angestellte/r,
  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
  • sowie eigenverantwortlich im Fach "Sport/Gesundheitsförderung".

Noch heute bin ich dem "Sport" eng verbunden. Seit 1981 ĂŒbe ich ehrenamtliche TĂ€tigkeiten in meinem Heimatverein aus, unter anderem 6 Jahre als Abteilungsleiter und 6 Jahre als 1. Vorsitzender. Aktiv spiele ich mit meinem Team Tennis oder betreibe mit meinen Enkeln Lucas und Malte LeibesĂŒbungen schwierigster Art.

Im Oktober 2007 wurde ich zum stellvertretenden Schulleiter des "Hubertus-Schwartz-Berufskollegs fĂŒr Wirtschaft und Verwaltung des Kreises Soest" ernannt.

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